Was ist ein CRM, ab wann lohnt es sich, wie startest du gratis

Ab wann lohnt sich ein CRM wirklich, woran du den richtigen Zeitpunkt erkennst, und wie du mit HubSpot kostenlos und ohne Risiko startest.

Von Mark Koemans 2 Min. Lesezeit

Titelkarte mit dem Satz Du brauchst kein CRM, bis du wirklich eins brauchst, in schwarzer Schrift auf hellgrauem Hintergrund

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Brauche ich wirklich ein CRM? Und warum alle über HubSpot reden

Du rufst Leads an, schreibst Angebote, hast drei Excel-Listen und verlierst langsam den Überblick?

Dann ist es Zeit für ein CRM.

Aber keine Sorge, das ist kein teures Monster-Tool nur für Konzerne. Es gibt einfache, kostenlose Wege, deine Kontakte und Sales-Gespräche zu organisieren. Und einer der besten Einstiege heisst: HubSpot.

📌 Ab wann lohnt sich ein CRM?

Ganz einfach: Sobald du mehr als 10 bis 20 Kontakte hast, mit denen du regelmässig sprichst oder schreibst. Oder: Sobald du einmal vergisst, jemanden zurückzurufen, obwohl du wolltest.

Dann brauchst du ein System, das dir hilft:

  • Kontakte übersichtlich zu speichern
  • Notizen und Follow-ups festzuhalten
  • Keine Anfragen zu verlieren
  • Den Überblick zu behalten, wo welcher Kontakt gerade steht

🤔 Was ist überhaupt ein CRM? (in ganz einfach)

CRM steht für „Customer Relationship Management“. Klingt fancy, heisst aber nur:

👉 Ein Ort, wo du deine Kundenkontakte, Gespräche, E-Mails & Deals einfach im Griff hast.

Stell dir vor, du hast ein digitales Gedächtnis, das dich daran erinnert:

  • „Du wolltest Peter Müller nächste Woche nochmal anrufen.“
  • „Anna hat letzte Woche Interesse gezeigt, ruf sie jetzt an.“
  • „Hier sind alle Mails, die du mit dem Kunden geschrieben hast.“

🚀 Warum wir HubSpot empfehlen (und nicht irgendein anderes Tool)

Es gibt viele CRM-Tools. Aber HubSpot ist für Einsteiger einfach top, weil:

  • ✅ Es gibt eine kostenlose Version
  • ✅ Die Bedienung ist super einfach
  • ✅ Du brauchst keine Schulung oder IT-Abteilung
  • ✅ Du kannst klein anfangen, und wachsen
  • ✅ Alles ist auf Deutsch verfügbar

🧪 Was ist das MVP von HubSpot? (Minimal-Version, mit der du starten kannst)

Wenn du ganz am Anfang stehst, brauchst du eigentlich nur:

  • 📇 Kontakte & Firmen eintragen
  • 🗒️ Notizen schreiben und Aktivitäten (z. B. Anrufe, Meetings) speichern
  • 🔔 Erinnerungen setzen (Follow-ups)
  • 📥 E-Mails aus dem Tool verschicken oder dokumentieren

All das geht kostenlos mit der Free-Version.

💸 Was kostet HubSpot wirklich?

Gratis-Version

CHF 0

Kontakte, Notizen, Aufgaben und E-Mail, genug für eine kleine Pipeline

Erste bezahlte Stufe

CHF 20 bis 50

Pro Monat, sobald du Automationen, Landingpages oder Reports willst

Was der Start mit HubSpot kostet

Du kannst ewig bei kostenlos bleiben, wenn du nur deine Kontakte und Gespräche im Blick behalten willst.

🎓 Crashkurs: HubSpot für Dummies

Hier ist ein Quick-Start-Plan für absolute Beginner:

  1. Konto erstellen auf hubspot.com.
  2. Kontakte anlegen, mit Name, Firma, E-Mail und Telefonnummer.
  3. Jedes Gespräch kurz notieren, etwa "heute angerufen, interessiert, nächster Call am Montag".
  4. Aufgaben setzen, als Erinnerung für Rückrufe und Follow-ups.
  5. E-Mails direkt aus HubSpot schreiben oder mit deinem Postfach verknüpfen.
  6. Fertig. Dein kleiner Vertriebs-Hub steht.

Keine Angst vor Technik: Wenn du eine E-Mail schreiben kannst, kannst du auch HubSpot bedienen. Ein durchgespieltes Beispiel findest du hier, wir sind vom leeren Konto zur verschickten Kampagne in 22 Minuten.

✅ Fazit

Du brauchst kein grosses Team und kein Riesenbudget, um professionell mit Kunden zu arbeiten. Ein einfaches CRM wie HubSpot hilft dir, den Überblick zu behalten, kostenlos, stressfrei und skalierbar.

Und ja: Auch du kannst das.

📩 Neugierig, ob HubSpot zu dir passt? Wir helfen dir gern beim Start, ohne Marketing-Geschwafel. 👉 Schreib uns einfach oder buch dir einen Crashcall.

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